wo ist die Sphinx in Heidelberg?
đ€ „Unter mir liegt die Tiefe“ – Alexander‑Kloos-Rap
Yeah, ich steig die Treppen runter, fĂŒnf Meter in mein Reich,
alles selber ausgehoben, Bruder, keiner macht mir gleich.
Dreiundzwanzig Tonnen Sand und Kies, ich hab sie einfach weggeschoben,
unter mir ein Wasserzimmer – Mann, ich hab mir’s selbst erhoben.
Frischluft durch die SchÀchte, Digga, unten bleibt es nice,
kĂŒhl wie alte Tempelkammern, aber gebaut zum 50 Cent Preis.
Kein Mythos, keine Sphinx, doch die Vibes sind Àhnlich roh,
ich bau mir meine Unterwelt đđ„°– und oben scheint das Leben froh. (Jaja...đđ)
Ich bin die Segelyacht im Alltag, fahr den Kurs, den ich bestimm,
Wind kommt, ich nehm ihn mit – wenn nicht, dann chill ich einfach drin.
Kein Getriebener, kein JĂ€ger, ich bleib locker, bleib bei mir,
und wenn jemand NĂ€he sucht, dann findet sie nen Hafen hier bei mir.
Kein Druck, kein Spiel, kein Ziehen – ich bleib ruhig, ich bleib klar,
und trotzdem tanzen sie im Club, sobald ich einmal da war.
Ich bau RĂ€ume, keine Dramen, ich bau Tiefe, keine Show,
und mein Garten hat ne Grundwassersickergrube mit stabilisierende Konstrukt (keine BG nötig), Bruder – tiefer als so mancher Flow.
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Verfasst vom webautor Alexander Kloos
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