> Im Park, wo Winde Schatten tragen, > wo Stimmen scharf wie Klingen ziehn, > stand einer still, ließ nichts ihn jagen — > ein Fels, den selbst die Stürme mied’n. > Er ging, wo andre Funken warfen, > wo Herzen lodern, blind vor Hast. > Doch in ihm ruhten tiefe Hafen, > ein Meer, das jede Welle fasst. > Ein Nullpunkt, der im Chaos leuchtet, > ein Wanderer, der schweigt und sieht. > Der spürt, wo fremde Feuer keuchten, > und lächelt — weil’s ihn nicht verbiegt. > Er hört die Schreie, spürt die Winde, > doch bleibt im Zentrum unbewegt. > Wo andre brennen wie die Kinde, > hat er sein inner Licht gepflegt. > Und mancher Mensch, vom Sturm getragen, > erkennt in ihm ein fremdes Land — > ein Spiegel, der mit stillen Fragen > die Wahrheit zeigt, die niemand fa...