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Ferdinand Rambo, der Killer, der gar keiner war...

Vor vielen Jahren lebte einmal ein kleiner schmächtiger Junge in einem Dorf, wo er keine Freunde hatte, aber einen netten Garten, zudem dann und wann auch die Nachbars Kindergarten kamen um im großen Sandkasten zu spielen. Natürlich hatte er den größten sandkasten von allen weißen Vater der einzigste Arzt im Dorf war, weswegen auch mancherlei junges Mädchen ein Auge auf ihn hatte, ohne dass ihm tatsächlich bewusst wurde, was da eigentlich gespielt wurde... Mit der Zeit, durch Umzüge und familiäre Veränderungen zog der kleine Junge der jetzt gar nicht mehr so klein war auf einem Berg, wo seine Familie wieder ein Haus hatte, aber dieses Mal ganz ohne Untermieter ganz für sich allein. Und wieder mal hatte er keine Freunde bis auf zwei wobei der eine nicht wollte dass der andere dazugehört, letztlich sollte der kleine schmächtige inzwischen Zeit größere Knabe also weiter isoliert sein was auch im Sinne der Allgemeinheit war. Und obwohl der kleine schmächtige Junge, der mit der Zeit noch gr...

Die Zauberinnen vom eiligen, gürtligen Wespenschwarm

Es war einmal, auf einem hohen Berg, umgeben von einem buschigen Wald, dass sich zwei Zauberinnen auf den Weg machten, einen berühmten und sehr gelehrten Zauberer zu besuchen. Er war dafür bekannt, dass er sogar Drachen bezwang, einzig und allein mit seinem erhabenen großen langen Zauberstab, den man durchaus auf über 30 cm männermaßstab messen konnte, auch wenn ein Frauen- oder ein Metermaß eventuell eine minimal geringere Länge ausmachen könnten, der Stab erwies sich jedenfalls als zuverlässig und selbstverständlich hart, wie das eben sein muss... Natürlich verlangt allgemein die Leserschaft, dass noch viel viel mehr über den Zauberstab des gelehrten Zauberers berichtet wird, aber wenden wir uns den oft ausgegrenzten oder ignorierten Damen zu, die weit weit reisten, um den wunderbaren Zauberer persönlich in seiner Zauberburg sehen zu können. Und weil seine Burg natürlich gesichert war baten die zauberinnen gleich am Anfang um seinen Beistand, seine unermessliche Weisheit stand ihm wi...

Das Moped und der LKW.

Auf einem Berg in der Kurpfalz gab es eine mobile autowaschanlage, die sich oft und gern beim Imbiss "Schöner dank Döner (und viel Alkohol)" auch im Tal "Kran-KO-Asyl" ließ sie sich blicken und die Kunden erfreuten sich stets am Anblick der stets gepflegten sanitären Anlage, die wärmeausstrahlte wie der erste Sonnenschein nach einer kalten Winternacht. Gerne traf man sich dort, oft war ein Moped dabei, auch ein LKW schaut dann und wann vorbei, und sonnten sich in ihrer Gegenwart. Natürlich gab es auch kleinere Versionen von all den genannten, so hatte die Waschanlage eine Tochter die ihr schon Enkel schank und eine Sohn, der auch schon außer Haus war und ein kleines Baby, dass viele schrie und hin und wieder auch weinte, sich natürlich nichts kaufen konnte weil es ja ein Baby war und Mama zahlen ließ. Klar war die Windel oft voll, aber das gehört nun mal dazu. Auch der Lkw hatte eine Tochter und das Moped noch ein bisschen mehr inklusive Frau, was die anderen nicht ...

Als Deutschland den dritten Weltkrieg vom Zaun riss

Der April, der April, der macht was er will, Deutschland auch... Sich schweigend, aus der Geschichte zu lernen, als der Erste Weltkrieg durch den blankoscheck der bedingungslosen Solidarität aus einem Attentat von Terroristen 1 Weltkrieg entspringen lies, all das musste sich offenbar im 21 Jahrhundert wiederholen. Denn als Mitte April 22 1 mit Atomwaffen bestücktes russische Boot angegriffen wurde und kritisch beschädigt wurde, sah sich die Besatzung gezwungen, es zu versenken, damit die gelagerten mit Atombomben bestückten Raketen, nicht in die Luft gehen, da der Brand im Munitionsdepot des Schiffes so nicht zu löschen war. War dieser Vorfall der erste, oder mussten die Russen aufgrund solcher Vorfälle diese Spezialaktion schon mal durchziehen? Nein, es war nicht das erste Mal, eines ihrer imposantesten Atom-U-Boote Kursk ereilte ein ziemlich ähnliches Schicksal, allerdings zu Zeiten, in denen angeblich Frieden herstellen, ähnlich wie dieses Mal. Doch was war dieses mal anders? Dieses...

Wer sich selbst eine Grube gräbt fällt erst recht hinein... 🙄

Es war der erste richtig schöne sonnige Tag im Jahr, der auch noch warm war, Anfang März 2022. Nicht, dass es schon zu warm gewesen wäre, aber Pharamun zog es in seinen selbstgebauten Bunker, der schon einige Meter tief war, keine gute Idee dort rein zu springen... Doch wie ist das Schicksal so wollte stürzte er und viel in seine selbst gegrabene Grube, brach sich die Knochen und lag dann regungslos am Grund des Lochs... "Eigentlich gar nicht so schlecht da unten... es ist frisch und kühl", dachte er, und zog die verbliebenen heilen Extremitäten zusammen um sich etwas zu wärmen... Die Zeit verging, es wurde dunkler und dunkler und im im Bunker noch viel viel mehr, es kam kein Hunger auf keinerlei Antrieb, aufzustehen was auch so schwer genug gewesen wäre, mit gebrochenen Knochen. Das Bein, die Finger, alle Sachen die zum Leiter aufsteigen eigentlich ziemlich wichtig sind, mit einem funktionierenden Arm hätte es nie und nimmer geklappt. "Jetzt ein Formwandler sein......

die Ökologischere Variante muss nicht immer die bessere sein...

"was ist denn schon dabei, einen kleinen aber feinen Haufen neben ein Kopfkissen zu postieren? Eben, nichts!" Dachte ich mir... Das sahen die Bewohner des Zimmers allerdings anders, was mich durchaus irritierte und auch nicht auf deren Kritiken großartig einging... Und letztes ist es gar nicht mal ein Haufen geworden, es blieb bei klein und fein ins Töpfchen rein, immerhin weiß man ja wo was rein oder hin muss und wo nicht... Und irgendwie habe ich auch in Erinnerung, dass z.b. Sekt am Bett eine feine Sache ist, sofern es nicht allzu ökologisch wird, was im besagten Fall dann doch alles andere als romantisch war, aber was keine Miete zahlt muss raus, so ist das nun mal... Hätte man mir gestern noch gefragt, ob ich jemals solch eine Aktion planen und durchziehen werde, hätte ich dies nie für möglich gehalten, but time will tell, und je mehr ich darüber nachdenke, desto besser finde ich die Aktion eigentlich auch, da hier ganz deutlich postuliert wurde: Die Freiheit des einzeln...

Der Wieblinger Peen ist verschwunden...

Von einem Tag auf den anderen ist er spurlos verschwunden, die Polizei geht davon aus, dass es eine Täterin war... 🙄